Aktuell

14.03.2018

Mais für Interessen-Gleichgewicht

14.03.2018

Junge Abl bei der KWS-Vollversammlung

07.02.2018

Verunsicherung in Sachen Aufbereitung

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Willkommen bei der IG Nachbau

Säen und Ernten, von der Ernte etwas aufbewahren, um es im nächsten Jahr wieder auszusäen - dies uralte Grundprinzip der Landwirtschaft soll nun nicht mehr uneingeschränkt möglich sein. Die Pflanzenzüchter verlangen nicht nur die - berechtigten einmaligen - Lizenzgebühren, wenn sie neues Saatgut an die Bauern verkaufen, sondern wollen auch die nächsten 25 bis 30 Jahre Geld, wenn der Bauer einen Teil seiner Ernte wieder als Saatgut einsetzt - sogenannten Nachbau betreibt.

Gegen diese seit Ende der 90er Jahre erhobenen Nachbaugebühren und vor allem auch die Mittel und Wege, die die Pflanzenzüchter benutzen, um sie einzutreiben, wehrt sich die Interessengemeinschaft gegen die Nachbaugesetze und Nachbaugebühren, IGN. Wir sind eine Solidargemeinschaft aus konventionell und biologisch wirtschaftenden Bäuerinnen und Bauern. Unser Ziel ist es, die Ausforschung durch die Gebühreneinzugsorganisation der Züchter zu beenden und das Recht auf "freien Nachbau" wieder uneingeschränkt herzustellen.  

Presseerklärungen

Saatgut- Aufbereiter sind nicht pauschal auskunftspflichtig! Landwirte-Interessengemeinschaft spricht von einem wegweisenden Urteil[mehr]

Haben die Pflanzenzüchter mit Unterstützung des Bauernverbandes zu hohe Nachbaugebühren kassiert?[mehr]

Der Streit um eine vernünftige Saatgut-Nachbauregelung geht weiter[mehr]

Wichtiger Etappensieg für die Bauern im Saatgut-Nachbaustreit[mehr]

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