Aktuell

31.03.2017

Immer wieder neue Herausforderungen

14.02.2017

Bundesgerichtshof voller Bauern

14.02.2017

Behördliche Verordnung nicht privatwirtschaftlich missbrauchen!

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Willkommen bei der IG Nachbau

Säen und Ernten, von der Ernte etwas aufbewahren, um es im nächsten Jahr wieder auszusäen - dies uralte Grundprinzip der Landwirtschaft soll nun nicht mehr uneingeschränkt möglich sein. Die Pflanzenzüchter verlangen nicht nur die - berechtigten einmaligen - Lizenzgebühren, wenn sie neues Saatgut an die Bauern verkaufen, sondern wollen auch die nächsten 25 bis 30 Jahre Geld, wenn der Bauer einen Teil seiner Ernte wieder als Saatgut einsetzt - sogenannten Nachbau betreibt.

Gegen diese seit Ende der 90er Jahre erhobenen Nachbaugebühren und vor allem auch die Mittel und Wege, die die Pflanzenzüchter benutzen, um sie einzutreiben, wehrt sich die Interessengemeinschaft gegen die Nachbaugesetze und Nachbaugebühren, IGN. Wir sind eine Solidargemeinschaft aus konventionell und biologisch wirtschaftenden Bäuerinnen und Bauern. Unser Ziel ist es, die Ausforschung durch die Gebühreneinzugsorganisation der Züchter zu beenden und das Recht auf "freien Nachbau" wieder uneingeschränkt herzustellen.  

Presseerklärungen

EuGH-Generalanwalt hält Nachbaugebühren für unangemessen und überhöht[mehr]

Bauern kämpfen seit 1998 gegen Ausforschung und Gebührenabzockerei Das Recht auf Nachbau von Pflanz-und Saatgut wird verteidigt[mehr]

Lenkt Europlant im Streit um Linda ein? OLG Celle setzt Verhandlung um beliebte Kartoffel für 4 Wochen aus[mehr]

Großer Erfolg der Interessengemeinschaft bei Aufbereiterauskunftsfrage[mehr]

AbL und IGN unterstützen Erhalt der beliebten Kartoffel[mehr]

Saatgut- Aufbereiter sind nicht pauschal auskunftspflichtig! Landwirte-Interessengemeinschaft spricht von einem wegweisenden Urteil[mehr]

Haben die Pflanzenzüchter mit Unterstützung des Bauernverbandes zu hohe Nachbaugebühren kassiert?[mehr]

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