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03.07.2018

Ein ungewöhnliches Bündnis zu Besuch

03.07.2018

Für Vielfalt auf dem Acker

04.05.2018

Bäuerliche Hirsezüchtung in Mali

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Willkommen bei der IG Nachbau

Säen und Ernten, von der Ernte etwas aufbewahren, um es im nächsten Jahr wieder auszusäen - dies uralte Grundprinzip der Landwirtschaft soll nun nicht mehr uneingeschränkt möglich sein. Die Pflanzenzüchter verlangen nicht nur die - berechtigten einmaligen - Lizenzgebühren, wenn sie neues Saatgut an die Bauern verkaufen, sondern wollen auch die nächsten 25 bis 30 Jahre Geld, wenn der Bauer einen Teil seiner Ernte wieder als Saatgut einsetzt - sogenannten Nachbau betreibt.

Gegen diese seit Ende der 90er Jahre erhobenen Nachbaugebühren und vor allem auch die Mittel und Wege, die die Pflanzenzüchter benutzen, um sie einzutreiben, wehrt sich die Interessengemeinschaft gegen die Nachbaugesetze und Nachbaugebühren, IGN. Wir sind eine Solidargemeinschaft aus konventionell und biologisch wirtschaftenden Bäuerinnen und Bauern. Unser Ziel ist es, die Ausforschung durch die Gebühreneinzugsorganisation der Züchter zu beenden und das Recht auf "freien Nachbau" wieder uneingeschränkt herzustellen.  

Presseerklärungen

Wichtiges OLG-Urteil im Saatgutstreit[mehr]

Unser Erntegut gehört uns und nicht den Züchtungskonzernen[mehr]

Kritik am Bund der Deutschen Pflanzenzüchter und an dem Deutschen Bauernverband[mehr]

Abgabe und Erwerb von Konsumgetreide zu Saatzwecken soll geahndet werden Interessengemeinschaft leistet Widerstand[mehr]

Berlin, Lüneburg, den 15.Oktober 12. “Der Kampf um Saatgutfreiheit, um das Recht auf Nachbau von Saatgut, gegen Patente auf Pflanzen und für gentechnikfreies Saatgut ist eine der entscheidenden Herausforderungen unserer Zeit, um den Hunger in der Welt zu besiegen“, so Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft...[mehr]

EuGH-Urteil ist klarer Auftrag an die EU-Kommission: Saatgut-Handel von Landsorten auch für Getreide und andere Kulturen freistellen. Sorten-Erhalt braucht mehr Menge [mehr]

Bäuerliche Interessengemeinschaft setzt weiter auf Widerstand[mehr]

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